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Kartage intensiv miterlebt

Foto: Hans Georg Schneider
Gemeidnereferentin Tanja Buchheit-Thewes begrüßt die Kinder an der Stadtnmauer von Jerusalem.

Kartage intensiv miterlebt

Von: Hans Georg Schneider | 28. April 2017
In den beiden Wochen vor Ostern sind jeden Tag rund 200 Besucherinnen und Besucher in den Ostergarten der Pfarreiengemeinschaften Wadern und Weiskirchen gekommen.

Die Kommunionkinder aus Limbach St. Willibrord und ihre Katechetinnen nehmen Platz am großen Tisch im Abendmahlsaal. Brot wird geteilt und weiter gegeben. Es gibt Traubensaft aus Tonbechern. Dazu ein aufbereiteter Bericht vom Abendmahl. Beim Übergang zum Garten Getsemane wird es dunkel. „Wie bei Dracula“, hört man einen Jungen flüstern. Die Station, spärlich rot beleuchtet, bringt alle, auch die, die vorher noch geplaudert haben, zur Ruhe. Hier geht es um den Verrat an Jesus, um seine Verzweiflung, um die Gefangennahme, um die Verleugnung durch Petrus.

Verständliche Sprache und Bezug zur Welt von heute

Alles in einer Sprache, die Kinder verstehen können, mit Bezug zur Welt von heute. Auch die Station Jesus vor Pilatus bleibt dieser Linie treu. Und vor allem das Kreuz. Gemeindereferentin Tanja Buchheit-Gorges verbindet im Ostergarten in Wadrill, der im Pfarrheim beheimatet ist, Jesu Tod am Kreuz mit den modernen Kreuzigungen, mit aktuellem Unrecht und Erfahrung von Leid.

„In Eurem Ostergarten ist Gottes Segen zu spüren“ hat jemand ins Besucherbuch geschrieben. Eine Stimme von vielen. Das Team, das den Ostergarten ermöglicht hat, ist überwältigt vom Zuspruch. Seit Jahren hatte man die Idee zu einem solchen Garten, angeregt durch den Ostergarten in Zell-Kaimt und den dortigen Gemeindereferenten Ivo Ivanovic, erzählt Jörg Mang, selbst Gemeindereferent in der Pfarreiengemeinschaft Weiskirchen. Mang und Buchheit-Thewes sind froh, dass über das Projekt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neue Talente und Charismen an sich entdeckt haben und jetzt einbringen. Dazu komme der Aspekt der Gemeindebildung. Es werde Verantwortung übernommen, man könne sich aufeinander verlassen und erlebe die verschiedenen Aufgaben als gleich wichtig.

Den kompletten Artikel (geht es im nächsten Jahr weiter?) gibt es im Paulinus vom 30. April.

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