Lebensberatung im Paulinus
An dieser Stelle beantworten regelmäßig Lebensberaterinnen und -berater aus den Einrichtungen des Bistums Trier Fragen zu verschiedenen „Problemfeldern“ des Lebens, zum Beispiel aus den Bereichen Erziehung, Ehe oder Familie. Wenn Sie zu einem Problem Beratung oder Antworten suchen, kännen Sie sich entweder an die „Paulinus“-Redaktion, Postfach 3130, 54221 Trier, oder direkt an die Lebensberatungsstellen im Bistum Trier wenden.

Eifersucht – den Feuermelder hören
(Paulinus Nr. 8 vom 20. Februar 2011)

Es gibt ein Leben nach der Arbeit
(Paulinus Nr. 38 vom 19. September 2010)

„Hättest Du doch nur ein Wort gesagt!“
(Paulinus Nr. 34 vom 22. August 2010)

Aus dem Leben gerissen, erwarte ich euch
(Paulinus Nr. 14 vom 4. April 2010)

Manchmal steht vor dem Gewinn der Verzicht
(Paulinus Nr. 4 vom 24. Januar 2010)

Wieder mehr zusammenrücken …
(Paulinus Nr. 32 vom 9. August 2009)

Fairness schlägt Gier
(Paulinus Nr. 27 vom 5. Juli 2009)

„Multikulti“ eine Chance geben
(Paulinus Nr. 18 vom 3. Mai 2009)

Früh ans Altern denken
(Paulinus Nr. 14 vom 5. April 2009)

Die Kinder leiden mit
(Paulinus Nr. 10 vom 8. März 2009)

Die Beziehung pflegen
(Paulinus Nr. 4 vom 25. Januar 2009)

„Gute Ziele, aber schlechte Wege“
(Paulinus Nr. 50 vom 14. Dezember 2008)

Schulanfang! Beginnt jetzt der Ernst des Lebens?
(Paulinus Nr. 34 vom 24. August 2008)

Die Pubertät „beherzt ertragen“
(Paulinus Nr. 28 vom 13. Juli 2008)

Unterstützung für Paare, die Eltern werden
(Paulinus Nr. 25 vom 22. Juni 2008)

Was tun, wenn Eltern sich trennen?
(Paulinus Nr. 22 vom 1. Juni 2008)

„Liebevoll und Kompetent“ im Erziehungsalltag
(Paulinus Nr. 12 vom 23. März 2008)

Die Sprache als schützender Mantel
(Paulinus Nr. 6 vom 10. Februar 2008)

Fasching – Auszeit oder Fehlzeit?
(Paulinus Nr. 4 vom 27. Januar 2008)

Selbstverletzendes Verhalten Jugendlicher
(Paulinus Nr. 38 vom 23. September 2007)

Balance zwischen Sicherheit und Risiko
(Paulinus Nr. 35 vom 2. September 2007)

Vermisst: Die Angst mobilisiert
(Paulinus Nr. 27 vom 8. Juli 2007)

Der „blinde Fleck“
(Paulinus Nr. 25 vom 24. Juni 2007)

Scheidungskinder brauchen Oma und Opa
(Paulinus Nr. 22 vom 3. Juni 2007)

Manieren regeln gutes Miteinander
(Paulinus Nr. 6 vom 11. Februar 2007)

Streber, Schleimer: Was tun, wenn Mitschüler mobben?
(Paulinus Nr. 1 vom 7. Januar 2007)

Partner und ihr täglicher Tanz auf dem Hochseil
(Paulinus Nr. 48 vom 3. Dezember 2006)

Plötzlich ist alles anders
(Paulinus Nr. 25 vom 25. Juni 2006)

Wenn Menschen völlig „neben der Spur“ sind
(Paulinus Nr. 11 vom 19. März 2006)

Wie kleine Monster sanft werden
(Paulinus Nr. 7 vom 19. Februar 2006)

„Wenn wir Oma und Opa nicht hätten“
(Paulinus Nr. 3 vom 22. Januar 2006)

„Wie viel Vater darf’s denn sein in der Erziehung?“
(Paulinus Nr. 51 vom 18. Dezember 2005)

Mit neuem „Wir-Gefühl“ die Partnerschaft wieder stärken
(Paulinus Nr. 37 vom 11. September 2005)

Pornographie im Internet: Eltern können ihre Kinder schützen
(Paulinus Nr. 31 vom 31. Juli 2005)

„Deine Mutter hat mich rausgeworfen …“
(Paulinus Nr. 24 vom 12. Juni 2005)

„Das fünfte Rad am Wagen“
(Paulinus Nr. 9 vom 27. Februar 2005)

Alter Streit ums Geld ganz aktuell
(Paulinus Nr. 48 vom 28. November 2004)

Probleme „trocken“ lösen
(Paulinus Nr. 43 vom 24. Oktober 2004)

„Kriegst Du den Mund nicht auf?“
(Paulinus Nr. 31 vom 1. August 2004)

„Nach mir kräht kein Hahn!“
(Paulinus Nr. 26 vom 27. Juni 2004)

Nein sagen: Mut zur Erziehung
(Paulinus Nr. 15 vom 11. April 2004)

Schritte des Bußsakraments gehen
(Paulinus Nr. 6 vom 8. Februar 2004)

Hochbegabung – (k)ein Problem?
(Paulinus Nr. 36 vom 7. September 2003)

Auch sich selbst annehmen können
(Paulinus Nr. 34 vom 24. August 2003)

Beziehung auf Knopfdruck
(Paulinus Nr. 28 vom 13. Juli 2003)

Fast 30 000 Menschen geholfen
(Paulinus Nr. 27 vom 6. Juli 2003)

Keine Zeit haben – Zeichen unserer Zeit
(Paulinus Nr. 22 vom 1. Juni 2003)

Auch Eltern brauchen Zeit für sich selbst
(Paulinus Nr. 15 vom 13. April 2003)

Liebe lebendig erhalten
(Paulinus Nr. 9 vom 2. März 2003)

Loslassen statt klammern
(Paulinus Nr. 5 vom 2. Februar 2003)

Das Fest der Liebe als kritisches Ereignis
(Paulinus Nr. 48 vom 1. Dezember 2002)

Wenn die Hausaufgaben zum Machtkampf werden
(Paulinus Nr 45 vom 10. November 2002)

Wichtig ist die Zusicherung: „Du bist für mich die Nr. 1!“
(Paulinus Nr. 41 vom 13. Oktober 2002)

Kinder und Medienkonsum – Verdummung oder Förderung?
(Paulinus Nr. 36 vom 8. September 2002)


      Ein weiteres gemeinsames Angebot der Lebensberaterinnen und -berater und des „Paulinus“: Ausführliche Darstellung von Themen, mit denen jeder im Alltag immer weder konfrontiert wird (zum Beispiel Sekten, Tod und Sterben oder der Umgang mit kirchlichen Festen) und Tipps und Hinweise dazu aus der Sicht katholischer Berater. Auch dazu nehmen der „Paulinus“ oder die Berater gerne Ihre Fragen entgegen.

Das Kind stärker in den Blick nehmen
(Paulinus Nr. 2 vom 10. Januar 2010)

„Mit den Steinen des Feldes bist du verbündet“
(Paulinus Nr. 34 vom 23. August 2009)

Signale des Kindes verstehen
(Paulinus Nr. 43 vom 23. Oktober 2005)

„Wird mein lieber Opa nie mehr wach?“
(Paulinus Nr. 39 vom 25. September 2005)

Kinder verdienen Respekt und Zuwendung
(Paulinus Nr. 16 vom 17. April 2005)

Gefangen im Schraubstock der Rituale
(Paulinus Nr. 10 vom 6. März 2005)

Den Alltag meistern in der Stieffamilie
(Paulinus Nr. 6 vom 6. Februar 2005)

Auf der Suche nach Sinn
(Paulinus Nr. 23 vom 6. Juni 2004)

Zeit schmeckt besser als Süßes
(Paulinus Nr. 46 vom 16. November 2003)

Beziehung auf Knopfdruck
(Paulinus Nr. 28 vom 13. Juli 2003)

Damit die Freude eine Chance hat
(Paulinus Nr. 50 vom 15. Dezember 2002)

Das Fest der Liebe als kritisches Ereignis
(Paulinus Nr. 48 vom 1. Dezember 2002)

Das Gefühl der Gefühllosigkeit
(Paulinus Nr. 44 vom 3. November 2002)

Rastlose Kinder – ratlose Eltern
(Paulinus Nr. 23 vom 9. Juni 2002)

Kontakt
Insgesamt gibt es – von Ahrweiler bis Wittlich – 20 Lebensberatungsstellen des Bistums Trier, an die sich jede und jeder Ratsuchende wenden kann. Der zuständige Arbeitsbereich im Generalvikariat wird geleitet von Dr. Andreas Zimmer. Die Kontaktadresse lautet: Lebensberatung im Bistum Trier,
Bischöfliches Generalvikariat,
Hinter dem Dom 6,
54290 Trier,
Telefon (06 51) 71 05-2 79,
E-Mail beratung@bgv-trier.de,
Internet:
www.lebensberatung.bistum-trier.de